Internationale Schule als Standortfaktor

Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln: Wie Kommunen wettbewerbsfähig bleiben – IHK Köln betont Wichtigkeit von internationalen Schulen für kommunale Wirtschaft

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Gesichter, die zu Köln gehören: Die Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln ist fest in der Domstadt verankert und prägt die Wirtschaft aktiv mit. Quelle: Catja Vedder (bei Verwendung bitte angeben)

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Köln, 14. April 2021. Aktuell stehen Schulen wie selten zuvor im Zentrum des öffentlichen Interesses. Und das aus gutem Grund, denn sie gelten als wichtiger Ort der Bildung – und viel mehr als das. Sie sind gleichzeitig Bildungsstätte, dienen der Wirtschaftsförderung und bringen Fachkräfte hervor. Damit sind sie ein wichtiger Bestandteil vieler Kommunen. Denn ob sich gut ausgebildetes Fachpersonal mit Kind und Kegel für eine Stadt entscheidet, hängt in vielen Fällen auch von der Qualität des lokalen Schulangebots ab. Das Beispiel der Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln (CIS/IFK) zeigt, welche zentrale Rolle besonders bilinguale Schulen mit internationalen Abschlussmöglichkeiten bei der Stärkung eines Wirtschaftsstandortes spielen.

Internationale Schule als Entscheidungskriterium

Köln beherbergt zahlreiche lokal und international agierende Firmen, die ihre Fachkräfte in der ganzen Welt suchen. Heuern Fachkräfte mit Kindern – sei es aus dem In- oder Ausland – bei Kölner Firmen an, soll meist die ganze Familie mit. Für diese Menschen lauten die entscheidenden Fragen: „Kann mein Kind seine Schullaufbahn ohne Unterbrechung fortführen, wenn wir in ein anderes Land weiterziehen oder in unser Heimatland zurückkehren?“ und „Kann mein Kind ohne Deutschkenntnisse im Unterricht mithalten?“. Jan Hülsmann, Direktor der CIS/IFK: „Immer wieder erzählen uns Eltern, dass unsere internationale Schule ihre Entscheidung für einen Umzug nach Köln positiv beeinflusst hat. Wir freuen uns natürlich, dass wir damit indirekt dazu beitragen, die hiesige Wirtschaft mit Fachpersonal zu versorgen.“ Einige Eltern stoßen ganz klassisch über Internetrecherche auf die CIS/IFK, andere über die Weiterempfehlung innerhalb ihres Kollegenkreises oder auf ausdrückliche Empfehlung des potenziellen neuen Arbeitgebers.

Zukunftsfähige Kommunen

535 Schülerinnen und Schüler sowie 100 Lehrkräfte aus über 40 verschiedenen Ländern lernen und lehren an der CIS/IFK. Sie bringen ihre unterschiedlichen Traditionen, Einstellungen und Denkweisen mit nach Köln. Alexander Hoeckle, Geschäftsführer International und Unternehmensförderung der IHK Köln: „Es ist genau diese Vielfalt, die Städte wie Köln brauchen. Im Kontakt mit unseren global agierenden Kölner Unternehmen ist das Thema internationale Ausbildung oftmals Gesprächsbestandteil. Für den Standort wird es daher in Zukunft immer wichtiger, dass wir solche besonderen Bildungsangebote bieten können.“ Damit verbunden ist das übergeordnete Ziel, Fachkräfte insbesondere aus den stark umworbenen MINT-Berufen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik für die Region zu begeistern und anzulocken. Und nicht zuletzt bringt auch die Schule selbst mit ihren internationalen Schülerinnen und Schülern die Fachkräfte von morgen hervor – lokal vernetzt, digital geschult und weltoffen. Jan Hülsmann: „Kommunen, die den Zusammenhang zwischen ihrer Wirtschaftskraft und einem internationalen Schulangebot erkennen, sind ganz sicher gut für die Zukunft gerüstet, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Die Zukunft ist international – und das auf vielen verschiedenen Ebenen.“

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Gesichter, die zu Köln gehören: Die Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln ist fest in der Domstadt verankert und prägt die Wirtschaft aktiv mit.

Quelle: Catja Vedder (bei Verwendung bitte angeben)

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