Digitaler Unterricht: Die Mischung macht’s*

Warum die Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln im digitalisierten Klassenzimmer den Lehrstandard der Zukunft sieht

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Schülerinnen und Schüler profitieren vom Mix aus Präsenzunterricht und digitalen Lehrmethoden: Er fördert selbstständiges Lernen, allgemeine Medienkompetenz und flexibles Denken. Quelle: Stefania Tassone (bei Verwendung bitte angeben)

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Köln, 26. November 2020. Die Corona-Pandemie zwingt das deutsche Schulsystem zum digitalen Wandel. Was für einige Schulen Neuland bedeutet, ist für andere bereits seit langem gelebte Realität. So zeigt ein Blick nach Köln: Für die Schülerinnen und Schüler der Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln ist digitaler Unterricht nicht neu. Schon vor der Corona-Pandemie verknüpften die dortigen Lehrkräfte den Präsenzunterricht mit Lern-Apps und digitalen Klassenräumen – unter anderem einer der Gründe, warum die Geißbockakademie des 1. FC Köln seit kurzem mit der Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln als Partnerschule für ihre Nachwuchsspieler zusammenarbeitet.

Selbstständiges Lernen fördern

Der digitale Lehranteil an der Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln hat verschiedene Gesichter. So arbeitet die Schule unter anderem mit einem digitalen Klassenzimmer: eine Internetplattform, die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften und auch untereinander vernetzt. Dort laden die Kinder und Jugendlichen Präsentationen hoch, teilen Experimentergebnisse und können ab einem bestimmten Alter auch ihre Noten online einsehen. Jan Hülsmann, Geschäftsführer der Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln: „Der Lockdown im März kam natürlich auch für uns unerwartet, aber er hat uns nicht umgehauen. Wir hatten die nötigen Systeme bereits gut integriert, sodass die Umstellung auf Distanzunterricht eine Herausforderung war, die wir schnell lösen konnten – nicht zuletzt aber auch dank des großen Einsatzes unserer Lehrkräfte.“ Die Schülerinnen und Schüler kannten sich mit dem Teilen und Bearbeiten von digitalen Arbeitsblättern gut aus und lernten während des Lockdowns abwechselnd selbstständig und per Videoschaltung mit ihren Lehrkräften.

Neben dem digitalen Klassenzimmer gehören auch Lern-Apps zum festen Bestandteil der Kölner Friedensschule. Installiert auf Laptops und Tablets ergänzen sie sinnvoll den Präsenzunterricht und vermitteln nicht nur reine Inhalte. Sie schulen auch selbstständiges Lernen und das digitale Verständnis.

Digitales Potenzial nutzen

Obwohl der Lockdown und der damit verbundene Digitalunterricht in vielen deutschen Schulen eine große Unsicherheit auslöste, sieht Patrick Kalanu, Klassenlehrer und Medienbeauftragter der bilingualen Grundschule der Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln, darin langfristig eine große Chance: „Schauen wir einmal auf andere Länder und andere internationale Schulstandards, beispielsweise in Dänemark. Für die Schülerinnen und Schüler dort ist es seit langem eine Selbstverständlichkeit, dass sie im digitalen Klassenzimmer lernen und arbeiten. Das schult nicht nur ihre Medienkompetenz, die in vielen Jobs immer wichtiger wird. Animierte und vertonte Inhalte regen zudem flexibles Denken an und machen vielen Schülerinnen und Schülern einfach auch Spaß.“ Diese Vorteile will die Cologne International School – Internationale Friedensschule Köln auch nach Abflachen der Corona-Pandemie weiter nutzen und ausbauen – mit dem Ziel, Begeisterung für das Lernen zu wecken und die Kinder und Jugendlichen bestmöglich auf ihr Leben nach der Schulzeit vorzubereiten.

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Schülerinnen und Schüler profitieren vom Mix aus Präsenzunterricht und digitalen Lehrmethoden: Er fördert selbstständiges Lernen, allgemeine Medienkompetenz und flexibles Denken.
Quelle: Stefania Tassone (bei Verwendung bitte angeben)

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